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BOUNCE: Unser buntes Schaf ist Teil der UNDR-Familie

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BOUNCE by UNDR: pinke Bubble-Buchstaben auf schillerndem Holo-Stoff, glänzende pinke Lippen mit Discokugel-Lolli

UNDR trägt Schwarz. Leder, Stahl, Strobo, viel ernsthafter Techno. Das können wir gut, und damit hören wir auch nicht auf.

Aber jede Familie hat ein schwarzes Schaf. Davon hatten wir schon eine ganze Herde, also musste das nächste anders werden.

Darf ich vorstellen: BOUNCE, unser buntes Schaf. Pinke Wolle, holografische Hufe, viel zu viel Persönlichkeit. Premiere ist am Samstag, 17. Oktober, im INSOMNIA, und Familienessen werden nie wieder leise.

Kein Unbekannter

Wenn dir BOUNCE bekannt vorkommt: Es ist ganz in der Nähe aufgewachsen. Angefangen hat es als Trance Baby Trance, das sich selbst Berlins erste kinky Trance-Party nannte. Gestartet ist es 2025 als Experiment des UNLEASHED-Teams zusammen mit Colors of the Night. Die Frage war simpel: Die Kinky-Szene tanzt seit jeher zu Techno. Was passiert, wenn man ihr stattdessen euphorischen Trance, 90er-Rave-Frechheit und jede Menge Neon gibt?

Die Crowd hat geantwortet. Am 15. August haben wir uns mit einer letzten Ausgabe direkt nach Rave The Planet von Trance Baby Trance verabschiedet. Der Name versprach Trance-Klassiker, während der Floor längst auf modernem, Eurodance-lastigem Bounce lief, und er passte nicht mehr zum Haus, in das die Party gezogen ist.

Also ist sie erwachsen geworden und heißt jetzt BOUNCE: neuer Name, dieselben Leute, dieselbe auf Konsens gebaute Energie, jetzt fester Teil der Familie.

Eine Familie, verschiedene Vibes

Die Familienregel gilt weiter: ein Kollektiv, eigenständige Nächte, jede mit ihrem eigenen Sound und ihrem eigenen Grund zu existieren.

UNLEASHED ist die Homebase im INSOMNIA, mit sexy Techno und Play-Areas, die die ganze Nacht offen sind. HEAT ist das Konzeptstück, mit House, Techno und Wärmebildkameras, die dich als Körperwärme lesen. CAGE ist die Rohe, der härteste Sound der Familie, unter den S-Bahn-Bögen im Club AMT.

BOUNCE ist die, die sich weigert, sich selbst ernst zu nehmen.

Was BOUNCE anders macht

Der Sound. Bounce, Hard Dance und Euphoric Trance. Schnell, melodisch und zum Springen gebaut, mit großen Hooks und Händen in der Luft. Zwei Floors: ein Mainfloor, der bouncy und bewusst nicht ohrenbetäubend ist, und ein Dungeon, in dem die Anlage machen darf, wofür sie gebaut wurde.

Die Farbe. Wo der Rest der Familie zu Schwarz tendiert, tendiert BOUNCE zu allem anderen. Der Dresscode bleibt alles außer Straßenklamotten, aber hier sind Kostüme und komplette Character-Looks willkommen, solange sie kinky bleiben. Latex-Superheld:in, Pastell-Uniform, menschliche Discokugel. Wenn der Club voll ist, kommt Farbe zuerst rein.

Der Einstieg. Wenn du schon länger neugierig auf Berlins Kinky-Szene bist, dich aber nie so recht getraut hast: BOUNCE ist die weichste Landung, die wir haben. Musik steht an erster Stelle, Kink ist das Extra. Du brauchst keinen Fetisch-Kleiderschrank und musst keine Haut zeigen, und die Playspaces sind freiwillig. Der Newcomer-Guide begleitet dich durch deine erste Nacht. Wenn du dich zu Hause fühlst, ist der Rest der Familie gleich nebenan.

Dieselben Hausregeln

Am Fundament ändert die ganze Albernheit nichts. Konsens steht an erster Stelle, und nur ein klares Ja zählt. Es gibt null Toleranz für Diskriminierung, Handys werden an der Garderobe abgegeben, und unser Awareness-Team ist die ganze Nacht auf dem Floor. 28 & UNDR gilt auch hier: 20 €, wenn du 28 oder jünger bist.

Am 17. Oktober ist Ausgabe eins

Das erste BOUNCE öffnet am Samstag, 17. Oktober, im INSOMNIA, von 22:00 bis 06:00, strikt ab 18. Die ganze Geschichte in BOUNCEs eigenen Worten, mit Dresscode und allem, was Erstbesucher:innen wissen müssen, steht auf der BOUNCE-Seite:

Zur BOUNCE-Story

Willkommen zu Hause, kleines Schaf. Mach nichts kaputt.

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